Polizei stoppt völlig überladenen Lkw
Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg staunten nicht schlecht, als sie am Mittwoch gegen 17:10 Uhr einen Mercedes Lkw auf der Bundesautobahn 8 zwischen der Anschlussstelle Leonberg-Ost und dem Autobahnkreuz Stuttgart kontrollierten. Das Fahrzeug mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen war den Polizisten aufgefallen, weil das Heck sehr tief hing und es die Reifen nach außen drückte. Bei der anschließenden Kontrolle stellten sie dann fest, dass die Reifen so heiß waren, dass man sie kaum berühren konnte. Die Ladung bestand aus vielen schweren Steinbrocken und Bauschutt. Bei der Überprüfung auf einer Bodenwaage zeigte sich, dass der Lkw 5,34 Tonnen wog, was einer Überladung um 1,84 Tonnen oder 52,6% entsprach. Des Weiteren war die Ladung nicht gesichert und es musste bei einer entsprechenden Situation damit gerechnet werden, dass diese ins Rutschen kommen könnte. Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt. Über die Höhe des zu erwartenden Bußgeldes kann abschließend noch keine Auskunft gegeben werden.
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Gewahrsam mal anders … freilaufende Hunde eingefangen
Gewahrsam mal anders … freilaufende Hunde auf der BAB 64 von Bundespolizei eingefangen
Zwei freilaufende Hunde hatten sich gestern Mittag in eine Kontrollstelle der Bundespolizei auf der BAB 64, Rastplatz Markusberg, verirrt.
Die Bundespolizisten staunten nicht schlecht, als neben Personen und Fahrzeugen auch zwei Hunde vor ihnen standen. Bevor die Streuner auf die viel befahrene Autobahn laufen konnten, wurden sie von den Beamten in “Schutzgewahrsam” genommen und auf die Rückbank im Streifenwagen gesetzt — was den “Flüchtigen” sichtlich gut gefiel.
Beide Hunde wurden von der Feuerwehr Trierweiler-Sirzenich an das Tierheim Trier-Zewen übergeben. Dort meldete sich gegen Abend der besorgte Tierhalter. Nach dem Abenteuer freuten sich beide Ausreißer wieder nach Hause zu können.






