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Besu­cher­re­kord beim “Tag des deut­schen Fertigbaus”
Bad Hon­nef. Immer im Früh­ling ver­an­stal­tet der Bun­des­ver­band Deut­scher Fer­tig­bau (BDF) den “Tag des deut­schen Fer­tig­baus”, um exklu­si­ve Ein­bli­cke in die Her­stel­lung und Pla­nung von Fer­tig­häu­sern zu ermög­li­chen. In die­sem Jahr zähl­te der BDF ins­ge­samt fast 50.000 Besu­cher in bun­des­weit 22 Fer­tig­haus-Wer­ken füh­ren­der Her­stel­ler — mehr waren es noch nie. Beson­ders nach­ge­fragt waren Besich­ti­gun­gen der Haus­pro­duk­tio­nen, aber auch das vie­ler­orts unter­halt­sa­me Rah­men­pro­gramm samt süßen und herz­haf­ten Lecke­rei­en fand regen Anklang. 

Bei Bien-Zen­ker in Schlüch­tern nutz­ten rund 1.500 Bau­in­ter­es­sier­te den “Tag des deut­schen Fer­tig­baus”, um die moder­ne High-Tech-Fer­ti­gungs­tech­nik des 6‑Achs-Robo­ters für Holz-Fer­tig­häu­ser zu begut­ach­ten und span­nen­den Fach­vor­trä­gen zum The­ma Bau­en zu lau­schen. Die Kin­der freu­ten sich über ein umfang­rei­ches Akti­ons­pro­gramm und auch die Cate­ring­an­ge­bo­te wur­den sehr gut angenommen.

Büden­ben­der Haus­bau in Net­phen-Hain­chen freu­te sich über 250 Besu­cher am Akti­ons­tag, die inter­es­siert die Fer­tig­haus-Pro­duk­ti­on und das Aus­stat­tungs­zen­trum in Augen­schein nahmen.

In Ober­rot begrüß­te Fer­tig­haus WEISS, trotz win­ter­li­cher Tem­pe­ra­tu­ren und ver­ein­zel­ten Schnee­schau­ern, zahl­rei­che Haus­bau­in­ter­es­sen­ten und bot ihnen Ein­bli­cke in die moder­ne Holz-Fer­tig­bau­wei­se sowie in ver­schie­de­ne indi­vi­du­ell aus­ge­stat­te­te Mus­ter­häu­ser. Die Archi­tek­ten- und die Finan­zie­rungs­be­ra­tung wur­den gut ange­nom­men, wäh­rend sich die klei­nen Besu­cher aus­gie­big im WEISS-Kin­der­land vergnügten.

Rund 3.000 Haus­bau­in­ter­es­sier­te besuch­ten den Fer­tig­haus-Her­stel­ler Fin­ger­Haus in Fran­ken­berg an der Eder und konn­ten live die Mon­ta­ge des neu­en Mus­ter­hau­ses “JUNO” und das anschlie­ßen­de Richt­fest mit­er­le­ben. Wohn­trends und Ein­rich­tungs­ideen wur­den von den Besu­chern in den bereits fer­tig­ge­stell­ten Mus­ter­häu­sern inspi­ziert und auch die klei­nen Besu­cher kamen bei der abwechs­lungs­rei­chen Kin­der­be­treu­ung mit Hüpf­burg, Bas­tel­zelt, Bob­by­car­par­cours und vie­lem mehr voll und ganz auf ihre Kos­ten. Dank des Fin­ger­Haus-Street­food-Fes­ti­vals wur­de der Akti­ons­tag auch kuli­na­risch zu einem Highlight.

Trotz win­ter­li­cher Tem­pe­ra­tu­ren begrüß­te Fin­ger­hut Haus am “Tag der offe­nen Tür” 1.000 Besu­cher im Werk in Neunk­hausen. Begeis­tert wur­de hier an Werks­be­sich­ti­gun­gen und Fach­vor­trä­gen zur inno­va­ti­ven Holz-Fer­tig­bau­wei­se teil­ge­nom­men. Auch das Kin­der­pro­gramm wur­de gut fre­quen­tiert und eini­ge Muti­ge ver­such­ten sich beim Rodeo-Bullriding.

Knapp 500 Bau­in­ter­es­sier­te besuch­ten Fischer­Haus am Werks­stand­ort in Boden­wöhr, um die Pro­duk­ti­on, das Haus­de­sign­zen­trum, die Küchen­welt mit Show-Coo­king und das Mus­ter­haus “See­gar­ten” zu besich­ti­gen. Für Klein und Groß war es ein span­nen­des Erleb­nis, ein­mal hin­ter die Kulis­sen einer Fer­tig­haus-Pro­duk­ti­on zu schau­en. Erfolg­reich konn­te den Bau­in­ter­es­sen­ten das The­ma Ener­gie­ef­fi­zi­enz und der hohe Qua­li­täts­an­spruch im Fer­tig­bau näher gebracht werden.

Haas Fer­tig­bau freu­te sich über rund 200 Besu­cher, die das Werk in Fal­ken­berg auf­such­ten. Kom­bi­niert wur­de der Akti­ons­tag mit einem Bau­her­ren­tag: Gespannt nah­men ange­hen­de Bau­her­ren an Pro­duk­ti­ons­füh­run­gen sowie Vor­trä­gen zur Pla­nung von Licht, Pho­to­vol­ta­ik- und Heiz­tech­nik teil.

Der Früh­lings­markt rund um Haus & Gar­ten sowie Woh­nen & Life­style bei Han­se Haus in Ober­leich­ters­bach wur­de von knapp 5.000 Haus­bau­in­ter­es­sen­ten besucht. Das Bau­her­ren­zen­trum, die Mus­ter­häu­ser und die Pro­duk­ti­on wur­den stark fre­quen­tiert. Bei Live-Musik, lecke­ren Klei­nig­kei­ten und einem gro­ßen Kin­der­pro­gramm kam die gan­ze Fami­lie auf ihre Kos­ten. Eini­ge nutz­ten die Gele­gen­heit und wag­ten einen Heli­ko­pter-Rund­flug über das Werksgelände.

KAMPA’s Haus­bau-Tes­ti­val lock­te über 3.000 Besu­cher an den Pro­duk­ti­ons­stand­ort in Frei­wal­de. Bei herr­li­chem Wet­ter konn­ten ange­hen­de Häus­le­bau­er live bei der Mon­ta­ge eines Holz-Fer­tig­hau­ses dabei sein und viel­fäl­ti­ge Aus­stat­tungs­ideen in der neu­eröff­ne­ten Bau­her­ren-Aus­stel­lung “K3” sam­meln. Ergän­zend dazu war die gesam­te Pro­duk­ti­on für einen Blick hin­ter die Kulis­sen geöff­net. Gro­ßer Andrang herrsch­te bei der Auto­gramm­stun­de und den span­nen­den Chal­lenges mit ver­schie­de­nen Spit­zen­sport­lern, sowie beim Kin­der­pro­gramm und den Cate­ring­an­ge­bo­ten. Eini­ge Besu­cher konn­ten das bun­te Trei­ben wäh­rend eines Heli­ko­pter-Rund­flugs aus der Luft beobachten.

Gleich zwei Tage lang nutz­ten rund 400 Bau­in­ter­es­sier­te die Gele­gen­heit, die Fir­ma Leh­ner Haus in ihrem Werk in Hei­den­heim zu besu­chen. Span­nen­de Ein­bli­cke in die Holz-Fer­tig­bau­wei­se konn­ten bei Werks­füh­run­gen und inter­es­san­ten Fach­vor­trä­gen gesam­melt wer­den. Diver­se Fra­gen zum The­ma Haus­bau, zur Archi­tek­tur und zur Bemus­te­rung wur­den den Besu­chern stets indi­vi­du­ell beant­wor­tet. Durch die abwechs­lungs­rei­che Kin­der­be­treu­ung strahl­ten auch die Klei­nen bis über bei­de Ohren und ver­schie­de­ne Lecke­rei­en sorg­ten für das leib­li­che Wohl.

In Hameln nutz­ten gut 300 Besu­cher den “Tag des deut­schen Fer­tig­baus”, um die glä­ser­ne Pro­duk­ti­on von Meis­ter­stück-HAUS bei Werks­füh­run­gen zu besich­ti­gen. Auch der Vail­lant-Truck wur­de gut besucht und Exper­ten stan­den für indi­vi­du­el­le Fra­gen rund ums The­ma Bau­en und Woh­nen zur Ver­fü­gung. Aber nicht nur die gro­ßen Besu­cher kamen auf ihre Kos­ten, auch für die Klei­nen gab es beim Kin­der­pro­gramm jede Men­ge zu erkun­den und zu erleben.

Beim NORDHAUS-Fami­li­en­fest in Kür­ten wur­den über 1.000 Besu­cher gezählt. Wäh­rend sich die Klei­nen vom Zau­be­rer und Bal­lon­künst­ler fas­zi­nie­ren lie­ßen, nutz­ten die Erwach­se­nen die Mög­lich­keit, sich bei geführ­ten Werks­be­sich­ti­gun­gen und Prä­sen­ta­tio­nen von Zulie­fer- und Part­ner­fir­men aus­gie­big über die moder­ne Holz-Fer­tig­bau­wei­se zu infor­mie­ren. Die Lecke­rei­en vom Grill und das Kuchen­an­ge­bot kamen eben­falls gut bei den Besu­chern an.

Mehr als 100 Inter­es­sen­ten besuch­ten Reg­nau­er in See­bruck am Chiem­see und nutz­ten die Gele­gen­heit, bei Werks­füh­run­gen und Fach­vor­trä­gen exklu­si­ve Ein­bli­cke in die moder­ne Holz-Fer­tig­haus-Fer­ti­gung zu erhal­ten. Im Bemus­te­rungs­zen­trum wur­den zahl­rei­che Ideen zur Innen­ein­rich­tung gesam­melt, wäh­rend ein lecke­res Kaf­fee- und Kuchen­an­ge­bot den Tag gelun­gen abrundete.

3.500 Bau­in­ter­es­sier­te trotz­ten den win­ter­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren und besuch­ten am Erleb­nis­tag RENSCH-HAUS im Werk in Kal­bach-Uttrichs­hau­sen. Sie erkun­de­ten nicht nur die Mus­ter­häu­ser, son­dern war­fen auch einen Blick auf die Haus­pro­duk­ti­on und das Aus­stat­tungs­zen­trum. 30 Show­trucks und Info­stän­de zu unter­schied­li­chen Haus- und Gar­ten-The­men waren eben­falls sehr gut besucht und die Aus­stel­ler außer­or­dent­lich zufrie­den. Trotz des durch­wach­se­nen Wet­ters wag­ten sich die Kin­der auf das Karus­sell und die Hüpf­burg und bei ver­schie­de­nen Köst­lich­kei­ten wur­de ange­regt der Live-Musik gelauscht.

Zum Haus­bau-Rat­ge­ber-Event bei Schwa­ben­haus in Herin­gen kamen knapp 900 Inter­es­sen­ten, die neu­gie­rig an geführ­ten Werks­be­sich­ti­gun­gen teil­nah­men und sich aus­gie­big in der Bemus­te­rung bera­ten lie­ßen. Die Info-Stän­de zu unter­schied­lichs­ten Haus­bau­the­men wur­den gut fre­quen­tiert und auch das Unter­hal­tungs­pro­gramm sowie die Grill­spe­zia­li­tä­ten kamen sehr gut bei den gro­ßen und klei­nen Besu­chern an. Eine lan­ge Schlan­ge bil­de­te sich am Heli­ko­pter-Start­platz — vie­le woll­ten sich das bun­te Trei­ben ein­mal aus der Luft anschauen.

Rund 15.000 Haus­bau­in­ter­es­sier­te nutz­ten den Akti­ons­tag zum Fami­li­en­aus­flug und besuch­ten die Fir­ma Schwö­rer­Haus in Hohen­stein-Ober­stet­ten, um sich über die moder­ne Holz-Fer­tig­bau­wei­se zu infor­mie­ren. Gemein­sam wur­de an die­sem Tag die Eröff­nung einer moder­nen Stadt­vil­la gefei­ert und die neue Pro­duk­ti­ons­hal­le für Fly­ing-Space-Wohn­mo­du­le in Augen­schein genom­men. Auf dem gesam­ten Fir­men­ge­län­de stan­den Fach­be­ra­ter künf­ti­gen Häus­le­bau­ern Rede und Ant­wort. Beim Rund­gang durch das Aus­stat­tungs­zen­trum erleb­ten die Besu­cher die Viel­falt an indi­vi­du­el­len Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten eines Fer­tig­hau­ses. Die Schwö­rer­Haus-Azu­bis freu­ten sich über die zahl­rei­chen Kin­der­au­gen, die durch das Kin­der-Mit­mach-Pro­gramm zum Strah­len gebracht wur­den. Eini­ge Besu­cher kamen in den Genuss, eine Fahrt mit dem Schwö­rer­Haus-Bal­lon zu erle­ben und das gan­ze Gesche­hen aus der Vogel­per­spek­ti­ve zu begutachten.

Auch die Sonn­leit­ner Holz­bau­wer­ke luden zum “Tag des deut­schen Fer­tig­baus” in ihr Werk in Orten­burg ein und begrüß­ten zahl­rei­che Bau­in­ter­es­sier­te. Wäh­rend der Werks­füh­rung wur­de über öko­lo­gi­schen und ener­gie­ef­fi­zi­en­ten Holz­fer­tig­bau infor­miert und auch die Vor­trä­ge zum The­ma “rich­tig gut bau­en + woh­nen” wur­den begeis­tert angenommen.

Rund 1.000 Bau­in­ter­es­sen­ten nut­zen den “Tag des deut­schen Fer­tig­baus”, um Ein­bli­cke in die Ver­wal­tung und Pro­duk­ti­on des Fer­tig­haus-Her­stel­lers STREIF in Weins­heim zu erlan­gen. Die Besu­cher wur­den von Mit­ar­bei­tern in klei­nen Grup­pen durch die Werks­hal­len geführt und erfuh­ren wäh­rend­des­sen Schritt für Schritt, wie ein Fer­tig­haus ent­steht. STREIF nutz­te den Akti­ons­tag gleich­zei­tig, um sich bei den Besu­chern als Arbeit­ge­ber und Aus­bil­dungs­be­trieb vor­zu­stel­len. Eini­ge Inter­es­sier­te kamen sogar mit kon­kre­ten Bewer­bungs­un­ter­la­gen und konn­ten sich schon einen Prak­ti­kums­platz sichern.

In Weiss­ach im Tal freu­te sich TAL­BAU-Haus über 200 Besu­cher, die die Pro­duk­ti­on und die Mus­ter­häu­ser erkun­de­ten. Vie­le ange­hen­de Häus­le­bau­er nutz­ten die Gele­gen­heit, sich in der Mus­ter­box von Archi­tek­ten und Fach­aus­stat­tern aus­gie­big bera­ten zu las­sen. Das bun­te Kin­der­pro­gramm, das TAL­BAU-Haus Mas­kott­chen und die Street­food-Lecke­rei­en lie­ßen die Her­zen der klei­nen und gro­ßen Besu­cher höher schlagen.

Mit über 6.300 Besu­chern erziel­te Weber­Haus einen Besu­cher­re­kord am Werks­stand­ort in Rhein­au-Linx. Ein Publi­kums­ma­gnet war die offi­zi­el­le Eröff­nung des neu­en Aus­stel­lungs­hau­ses “suns­hi­ne” in der World of Living. Aber auch die Pro­duk­ti­ons­hal­len und die wei­te­ren acht Aus­stel­lungs­häu­ser wur­den stark fre­quen­tiert. Exper­ten stan­den bei Fra­gen rund ums The­ma Bau­en Rede und Ant­wort. Live-Musik, lecke­re Köst­lich­kei­ten und Geträn­ke sorg­ten für gute Lau­ne und das leib­li­che Wohl. 30 Schü­le­rin­nen und Schü­ler nutz­ten den gleich­zei­tig statt­fin­den­den Tag der Aus­bil­dung, um sich über Weber­Haus als Aus­bil­dungs­un­ter­neh­men zu informieren.

Das Werk von Weber­Haus in Wen­den-Hüns­born wur­de von über 1.500 Haus­bau­in­ter­es­sier­ten besucht, die unter ande­rem an Werks­füh­run­gen und Fach­vor­trä­gen rund ums Bau­en und Woh­nen teil­nah­men. Auch die drei Mus­ter­häu­ser waren gut besucht und auf­kom­men­de Fra­gen wur­den von kom­pe­ten­ten Fach­be­ra­tern beant­wor­tet. Die Klei­nen ver­gnüg­ten sich auf der Hüpf­burg und der Quad­bahn, wäh­rend die Gro­ßen bei Kuchen und Lecke­rei­en vom Grill einem Ket­ten­sä­gen-Künst­ler bei der Gestal­tung von Skulp­tu­ren aus Holz­stäm­men über die Schul­ter schauten.

Über 3.000 Besu­cher begrüß­te Wolf Sys­tem auf dem Werks­ge­län­de in Oster­ho­fen zum dies­jäh­ri­gen Mai­BAUm­fest. Neben vie­len Inter­es­sen­ten kamen auch treue Kun­den nach Oster­ho­fen, um live die Eröff­nung des “cubus­home” und die Besich­ti­gung der Schau­pro­duk­ti­on und ‑mon­ta­ge mit­zu­er­le­ben. Eine unter­halt­sa­me Kin­der­ani­ma­ti­on, ein Mini-Bag­ger-Wett­be­werb sowie musi­ka­li­sche Unter­hal­tung und ein lecke­res Cate­ring run­de­ten den Akti­ons­tag gelun­gen ab.


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Mit Ytong Bau­satz­haus bis zu 96.250 Euro sparen

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Ein Haus bau­en für den Klimaschutz
 
Ytong Bau­satz­haus för­dert das ener­gie­ef­fi­zi­en­te Bau­en und leis­tet damit gleich­zei­tig einen
ganz beson­de­ren Bei­trag zum Kli­ma­schutz: Alle Bau­her­ren, die sich bis Ende des Jah­res für
den Bau der Stadt­vil­la STV 133 oder des Ein­fa­mi­li­en­hau­ses EFH 147 ent­schei­den, kön­nen bis
zu 96.250 Euro spa­ren. Dabei schenkt der Anbie­ter sei­nen Kun­den die massive
Ober­ge­schoss­de­cke oder das Ytong Mas­siv­dach im Wert von 10.000 Euro. In Kom­bi­na­ti­on mit
der neu­en BEG För­de­rung für ein Effi­zi­enz­haus 55 EE in Höhe von 26.250 Euro sowie einer
Erspar­nis durch mög­li­che Eigen­leis­tun­gen von bis zu 60.000 Euro kommt so eine Ersparnis
von sat­ten 96.250 Euro zusammen.
 
Ytong Bau­satz­haus hat für die­se beson­de­re Akti­on zwei der belieb­tes­ten Häu­ser aus­ge­wählt: Das
Ein­fa­mi­li­en­haus EFH 147 besticht durch zeit­los ele­gan­te Optik und einen prak­ti­schen und gut
durch­dach­ten Grund­riss. Der Fas­sa­den­rück­sprung wer­tet das Haus optisch auf und bie­tet Platz für einen Bal­kon im Ober­ge­schoss, der gleich­zei­tig als Ter­ras­sen­über­da­chung dient. Mit einer Wohn­flä­che von 149,30 m² (Nutz­flä­che: 165,10 m²) bie­tet es im Erd­ge­schoss einen moder­nen, offe­nen Koch- Ess­be­reich, einen groß­zü­gi­gen Wohn­raum sowie ein wei­te­res Zim­mer. Im Ober­ge­schoss sind drei schön geschnit­te­ne Räu­me mit gemüt­li­chen Dach­schrä­gen sowie ein üppig dimen­sio­nier­tes Bade­zim­mer ange­ord­net. Das exzel­len­te Ener­gie­kon­zept des Mas­siv­hau­ses, das eine effek­ti­ve Wohn­raum­lüf­tungs­an­la­ge inte­griert, sorgt für mini­ma­len Ener­gie­ver­brauch – auch dank der däm­men­den Eigen­schaf­ten von Ytong Porenbeton.
 
Die Stadt­vil­la STV 133 ist die Ant­wort von Ytong Bau­satz­haus auf den neu­en Trend zum Woh­nen in der Stadt. Mit fast qua­dra­ti­schem Grund­riss (Außen­ma­ße 8,75 x 10,30 m) und einem schlich­ten kubi­schen Außen­bau passt sie sich in nahe­zu jede Umge­bung ein. Eine geo­me­trisch struk­tu­rier­te Fas­sa­de mit ver­schie­den­far­bi­gem Außen­putz und ein flach geneig­tes Zelt­dach unter­strei­chen und beto­nen die kom­pro­miss­los moder­ne Archi­tek­tur. Gro­ße, sym­me­trisch ange­ord­ne­te Fens­ter in allen Eta­gen las­sen viel Licht hin­ein und sor­gen für eine hel­le und freund­li­che Atmo­sphä­re im gan­zen Haus. Mit einer Wohn­flä­che von 134 m² bie­tet es zudem aus­rei­chend Platz für eine gro­ße Familie.
 
Bei­de Häu­ser wer­den mit 36,5 cm dicken Stei­nen aus Ytong Poren­be­ton, die unter umwelt­ge­rech­ten und res­sour­cen­scho­nen­den Aspek­ten pro­du­ziert wer­den, gebaut. Die Bau­her­ren erstel­len dabei in Eigen­leis­tung eine hoch­wär­me­däm­men­de Gebäu­de­hül­le, die ohne zusätz­li­che Däm­mung den Stan­dard eines Effi­zi­enz­hau­ses 55 erreicht. Als zusätz­li­chen Bei­trag zum Kli­ma­schutz bekom­men Bau­her­ren, die sich im Akti­ons­zeit­raum für den Bau des Ein­fa­mi­li­en­hau­ses EFH 147 oder für die Stadt­vil­la STV 133 ent­schei­den, von Ytong Bau­satz­haus das Ytong Mas­siv­dach oder die mas­si­ve Ober­ge­schoss­de­cke im Wert von 10.000 Euro geschenkt. Dadurch redu­ziert sich der Preis für den Bau­satz EFH 147 von 137.000 Euro auf 127.000 Euro. Bei der Stadt­vil­la STV 133 sin­ken die Kos­ten von 132.000 Euro auf 122.000 Euro. Hin­zu kommt eine Erspar­nis von bis zu 60.000 Euro durch die Aus­füh­rung des lohn­kos­ten­in­ten­si­ven Roh­baus in Selbst­bau­wei­se. Durch Ein­satz einer Wär­me­pum­pe kön­nen die Häu­ser ein­fach als EH 55 EE auf­ge­wer­tet wer­den und dabei von För­der­gel­dern profitieren.
Denn ab dem 1.7.2021 wird der Bau von effi­zi­en­ten Gebäu­den durch eine neue BEG För­de­rung in Höhe von 26.250 Euro unter­stützt. Fazit: 10.000 Euro + 60.000 Euro + 26.250 Euro = 96.250 Euro Ersparnis.
 
Sämt­li­che Details zur aktu­el­len Spar­ak­ti­on von Ytong Bau­satz­haus ste­hen unter www.ytong-
 

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Haus & Garten

Effek­tiv­zins: Das Preis­schild der Immobilienfinanzierung

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Anbie­ter von Dar­le­hen zur Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung müs­sen Ihnen einen effek­ti­ven Jah­res­zins ange­ben. Die­ser Effek­tiv­zins soll Ihnen hel­fen, unter­schied­li­che Kre­dit­an­ge­bo­te mit­ein­an­der zu ver­glei­chen. Doch das funk­tio­niert nicht immer.

Das Wich­tigs­te in Kürze:

  • Wenn Sie eine Immo­bi­lie finan­zie­ren, holen Sie vor­her am bes­ten meh­re­re Kre­dit­an­ge­bo­te ein. Damit Sie die­se Ange­bo­te mit­ein­an­der ver­glei­chen kön­nen, gibt es den effek­ti­ven Jahreszins.
  • Anbie­ter sind gesetz­lich dazu ver­pflich­tet, mit die­sem Zins die Kos­ten, die im Zusam­men­hang mit dem Dar­le­hen anfal­len, trans­pa­rent anzugeben.
  • Die Markt­wäch­ter haben unter­sucht, ob Anbie­ter von Immo­bi­li­en­kre­di­ten die­se gesetz­li­chen Vor­ga­ben ein­heit­lich umset­zen. Lei­der ist dies nicht immer der Fall.
  • Der effek­ti­ve Jah­res­zins ist noch nicht immer nach­voll­zieh­bar, Kos­ten wer­den unter­schied­lich aus­ge­wie­sen und Grund­buch­kos­ten wer­den teils gar nicht genannt.

Wol­len Sie zur Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung einen Kre­dit abschlie­ßen, soll­ten Sie die Dar­le­hen ver­schie­de­ner Anbie­ter gegen­über­stel­len. Las­sen Sie sich dabei jedoch nicht von klei­nen Monats­ra­ten blen­den. Um Kos­ten, die im Zusam­men­hang mit dem Dar­le­hen anfal­len, zu über­bli­cken, ist ein­zig der Effek­tiv­zins aussagekräftig.

Effek­tiv­zins soll Kre­di­te ver­gleich­bar machen

Der effek­ti­ve Jah­res­zins zeigt die Gesamt­kos­ten eines Dar­le­hens als jähr­li­chen Pro­zent­satz des Net­to­dar­le­hens­be­trags an. Dadurch wer­den fast alle Kos­ten des Kre­dits auf die gesam­te Lauf­zeit umge­legt. Die Kre­dit­in­sti­tu­te sind zur Anga­be des effek­ti­ven Jah­res­zin­ses gesetz­lich verpflichtet.

Anhand die­ses Wer­tes kön­nen Sie unter­schied­li­che Ange­bo­te zur Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung mit­ein­an­der ver­glei­chen.  Ach­ten Sie unbe­dingt auf glei­che Lauf­zei­ten, sonst ist der effek­ti­ve Jah­res­zins wenig aus­sa­ge­kräf­tig für einen Ver­gleich. Einen Kre­dit mit zehn Jah­ren Lauf­zeit und einem effek­ti­ven Jah­res­zins von 2 Pro­zent kön­nen Sie nicht mit einem Kre­dit mit zwan­zig Jah­ren Lauf­zeit und einem effek­ti­ven Jah­res­zins von 2 Pro­zent ver­glei­chen. Beim län­ger lau­fen­den Kre­dit zah­len Sie in die­sem Bei­spiel unterm Strich sehr viel mehr an Zinsen.

Pro­ble­me bei der Umset­zung: Effek­tiv­zins mit Vor­sicht genießen

Die Markt­wäch­ter haben ver­schie­de­ne Kre­dit­un­ter­la­gen unter­sucht. Das Ergeb­nis: Die Effek­tiv­zins-Anga­be wird noch nicht über­all ein­heit­lich umgesetzt:

  • Kos­ten sind nicht über­all ein­heit­lich ausgewiesen.
  • Ein­zel­ne Pos­ten wer­den teils unter­schied­lich benannt.
  • Ange­ge­be­ne Kos­ten bezie­hen sich teil­wei­se auf unter­schied­li­che Zeiträume.
  • Manch­mal feh­len wich­ti­ge Anga­ben sogar kom­plett (z.B. die Grund­buch­kos­ten bei Anga­be der ver­trag­li­chen Neben­kos­ten eines Darlehens).

Das hat zur Fol­ge, dass Kre­dit­an­ge­bo­te nicht immer ver­gleich­bar sind. Die zum Teil unver­ständ­li­chen Anga­ben zu Kos­ten und Ent­gel­ten ver­un­si­chern zusätzlich. 

Pla­nen Sie den Erwerb einer Immo­bi­lie, kön­nen sich zum The­ma Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung im Vor­feld bei den Ver­brau­cher­zen­tra­len bera­ten lassen. 

Wie berech­net sich der jähr­li­che Effektivzins?

Die so genann­te Preis­an­ga­ben­ver­ord­nung (PAngV) ver­pflich­tet Anbie­ter von Immo­bi­li­en­dar­le­hen zur Anga­be des Effek­tiv­zin­ses. Hier­in ist auch gere­gelt, wel­che Kos­ten grund­sätz­lich in die Berech­nung des effek­ti­ven Jah­res­zin­ses ein­zu­be­zie­hen sind. In die Berech­nungs­for­mel flie­ßen unter ande­rem mit ein: 

  • Ver­mitt­lungs­kos­ten
  • Kos­ten für die Eröff­nung und Füh­rung eines spe­zi­fi­schen Kontos
  • Kos­ten für die Ver­wen­dung eines Zah­lungs­mit­tels, mit dem Geschäf­te auf die­sem Kon­to getä­tigt und Dar­le­hens­be­trä­ge in Anspruch genom­men wer­den können
  • Kos­ten für Zah­lungs­ge­schäf­te (wenn für die Gewäh­rung des Dar­le­hens erforderlich)
  • Kos­ten für die Immo­bi­li­en­be­wer­tung (wenn für die Gewäh­rung des Dar­le­hens erforderlich)
  • Gerichts­kos­ten für die Ein­tra­gung eines Grund­pfand­rechts als Sicher­heit für den Dar­le­hens­ge­ber (ohne Notarkosten)
  • Kos­ten für Lebens- oder Ren­ten­ver­si­che­run­gen (wenn für die Gewäh­rung des Dar­le­hens erforderlich)
  • mit dem Dar­le­hen ver­bun­de­ne Abschluss- und Verwaltungskosten

Die­se Auf­zäh­lung ist nicht abschlie­ßend zu ver­ste­hen, und nicht jedes Ent­gelt, das von Anbie­tern ver­langt wird, ist recht­lich auch zuläs­sig. Wie genau die Kos­ten für den Effek­tiv­zins mit ein­zu­be­rech­nen sind, hängt  von Ihrem indi­vi­du­el­len Ver­trag ab. 

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